Honorarberatung in der Baufinanzierung

Montag, 20. April 2009 9:25

Am Wochenende habe ich bei www.verbraucherschutz-magazin.de einen sehr interessanten Artikel zum Thema Honorarberatung in der Baufinanzierung gefunden.

Was viele Darlehensnehmer nicht wissen: Die Provision für den freien Vermittler wird in der Finanzierungskondition “eingepreist”. Ebenso wird oft eine Bearbeitungsgebühr erhoben, die dann an den Vermittler ausgekehrt wird. Viele Vermittler bevorzugen daher Banken, die mit guten Provisionszahlungen locken.

In der Honorarberatung sieht es da schon etwas anders aus. Die Vergütung erfolgt alleine durch den Darlehensnehmer. Provisionen von Banken, Bausparkassen, etc. werden stringent abgelehnt. Nur so ist es möglich, die für den Kunden bestmöglichen Konditionen und Finanzierungswege zu ermitteln.

Herzliche Grüße,
Ihr
Stefan R. Müller


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Thema: Allgemein | Kommentare (1)

Renditekiller – Sparen kostet mehr als Brot!

Mittwoch, 15. April 2009 9:38

Aus aktuellem Anlass möchte ich an dieser Stelle auf einen sehr interessanten Artikel aus der Financial Times Deutschland hinweisen:  Sparen kostet mehr als Bort

Der Artikel muss in meinen Augen nicht mehr kommentiert werden und spricht klar für die Honorarberatung.

Es grüßt Sie herzlich,
Ihr
Stefan R. Müller

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Thema: Allgemein | Kommentare (1)

Strategische Vermögensstrukturierung in Zeiten der Finanzkrise

Mittwoch, 15. April 2009 9:37

Eine vernünftige Vermögensstrukturierung ist für den dauerhaften Anlageerfolg unabdingbar. Doch wie, in welchem Umfang und nach welchem System sollte das Vermögen strukturiert werden?

Generell sollte man drei einfachen Grundsätzen folgen:

* Liquidität geht vor Rentabilität
* Erhalten steht vor Vermehren
* Einkünfte liegen vor Wachstum

Gut geeignet ist für eine solche, strategische Asset-Allocation der Aufbau eines Core-Sattelite-Systems. Am einfachsten erklären lässt sich dieses System am Beispiel einer Konzernstruktur.

Gehen wir einmal davon aus wir haben einen Mutterkonzern und 6 Tochterunternehmen. Der Mutterkonzern bildet den Investment-Core. In diesem Core geht es einzig und alleine darum, die Inflation auszugleichen. Die angestrebte Nettorendite sollte somit 3-5% per anno betragen. Die Töchter, also die “Satellites”, arbeiten als Profit-Center. Diese weisen eine höhere Renditeerwartung bei einem höheren Risiko auf. Erträge aus den Satellite-Investments werden dem Core zugeführt, damit dieser weitere Satellites “kaufen” kann. Sollte bei einer der Töchter der erwartete Erfolg ausbleiben, kann diese umgeschichtet oder abgestossen werden. Der “Holding” kann dadurch jedoch nichts passieren.

Durch diese System und eine vernünftige Streuung der Satelliten (auf Korrelationen achten!) ist es ab einer gewissen Diversifikation rechnerisch fast unmöglich, Verluste zu generieren. Weiterhin belegen mittlerweile mehrere Studien, daß es bei der Anlage in erster Linie auf die Strukturierung ankommt, der Investitionszeitpunkt hingegen spielt eine eher utergeordnete Rolle.

Es grüßt Sie herzlich,
Ihr
Stefan R. Müller

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Ist die Honorarberatung überhaupt etwas für mich?

Mittwoch, 15. April 2009 9:36

Wenn Sie unsicher sind, ob die Honorarberatung etwas für Sie ist, dann stellen Sie sich doch einmal foldende Frage:

Würden Sie sich von einem Steuerberater beraten lassen, der seine Vergütung nicht von Ihnen, sondern leistungsabhängig vom Finanzamt bekommt? Angenommen je mehr Steuern Sie bezahlen, desto mehr Provision würde Ihr Steuerberater vom Finanzamt erhalten. Würde der Berater wirklich Ihre Interessen wahren? Nein? Dann machen Sie sich doch einfach mal Gedanken über das Vergütungsmodell Ihrer Bank, respektive Ihres derzeitigen Finanzberaters…

Wird Ihnen der “freie Berater” eines Finanzvertriebs ein Tagesgeldkonto empfehlen? Wohl kaum. Da hierfür keine Vergütung bezahlt wird und der Vermittler im Provisionsdruck steht, werden Ihre Gelder in der Regel für längere Zeit “festgezurrt”. Auch macht es aus meiner Sicht recht wenig Sinn, bis zu 5,5% Ausgabeaufschlag für einen offenen Immobilienfonds zu zahlen, wenn sich dieser in der Vergangenheit immer mit ca. 3-4% Wertzuwachs p.a. entwickelt hat. In Zeiten der Abgeltungssteuer brauchen Sie unter Umständen über 2 Jahre, um alleine die Gebühren die mit dem Kauf der Fondsanteile angefallen sind, auszugleichen.

Sehr interessante Pressestimmen zum Thema Honorarberatung finden Sie auch auf unserer Homepage.

Ihr
Stefan R. Müller

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Wodurch unterscheidet sich die Honorarberatung vom herkömmlichen Modell der Finanzberatung?

Mittwoch, 15. April 2009 9:36

Sehr oft werde wir auch heute noch von Interessenten gefragt: Und womit verdienen sie denn dann Ihr Geld, wenn Sie ihren Kunden immer alle Provisionen und Courtagen erstatten?

Grundsätzlich: Die Honorarberatung ist keine Beratung zum “Thema Honorar”, sondern die Beratung gegen Honorar.

Der Honorarberater wird ausschließlich durch den Kunden vergütet. Somit ist sichergestellt, daß die Beratung frei von jeglichen Provisionsinteressen erfolgt. Der Honorarberater steht also zu keiner Zeit in einem “Verkaufsdruck”, da nicht die Vermittlung von Produkten vom Produktgeber, sondern lediglich der Aufwand (in der Regel die Zeit und das Know How) durch den Kunden vergütet wird.

Viele Versicherer und Kapitalanlagegesellschaften haben die Zeichen der Zeit erkannt, und bieten bereits heute nettoisierte Honorartarife an, die keine Provision mehr für den Vermittler beinhalten.

Sollte es jedoch nicht möglich sein, die Provision im Anlage- oder Versicherungsprodukt direkt zu erlassen, wird die vereinnahmte Courtage zu 100% an den Kunden ausgekehrt. Gleiches gilt für laufende Vergütungen (wie z.B. bei Versicherungen und Fonds). Dies verschafft dem Anleger einen erheblichen Renditevorsprung – bereits zum Anlagezeitpunkt.

Ein seriöser Honorarberater arbeitet völlig transparent und lehnt jegliche Vergütung durch Dritte ab. Dadurch ist sicher gestellt, daß ausschließlich die Interessen des Kunden vertreten werden.

Herzliche Grüße,
Ihr
Stefan R. Müller

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Honorarberatung – der Königsweg der Finanzberatung!?

Mittwoch, 15. April 2009 9:34

10.03.2009 – Soeben hatte ich wieder ein sehr interessantes Gespräch mit einem Interessenten, der nun auch Kunde bei uns wird. Nach dem ersten Telefonat war die Antwort wie so oft: Kein Bedarf. Wie definiert man jedoch “Bedarf” in der Finanzplanung? Bedarf an Produkten? Bedarf an Anlagemöglichkeiten? Sehr oft sind die Menschen überrascht wenn Sie feststellen, daß wir überhaupt nichts “verkaufen” wollen. Verkaufen wollen wir natürlich schon – unsere Beratungsleistung – nicht jedoch Anlageprodukte mit utopischen Renditeversprechen und Konzepte, bei denen das Rad vermeintlich neu erfunden wurde.

Generell hat jeder Mensch Bedarf. Bedarf zu wissen wo man heute steht – und auch wo man in der Zukunft voraussichtlich stehen wird. Genau hier ist unser Ansatzpunkt. Sobald der Kunde verstanden hat, daß wir die gleiche Herangehensweise wie sein Steuerberater haben, macht es Klick. Und auch das Argument zukünftig alle Anlageprodukte zum Nettopreis zu erhalten, ist eine gewichtige Entscheidungshilfe

Es ist doch so: Viele Menschen haben mehr Angst vor einem Finanzberater, als vor Al Kaida. Nicht ohne Grund; findet doch bis heute von vielen Finazdienstleistern unter dem Deckmantel der vermeintlichen Beratung lediglich ein Produktverkauf statt. Getreu dem Motto: Was nicht passt, wird passend gemacht. Und passend gemacht wird nicht das Produkt, sondern der Kunde.

Das Gespräch heute Morgen hat jedenfalls ergeben, daß es dem Kunden wesentlich lieber ist für Leistung auf Stundenbasis zu bezahlen, als den Vermittler oder die Bank durch versteckte Gebühren “gesund zu stossen”. Der Bedarf war also da – er war durch die Unkenntnis der Möglichkeiten lediglich nicht offensichtlich.

Es grüßt Sie herzlich,
Ihr
Stefan R. Müller

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